Auch diese Woche kuratiere ich wieder das Beste aus Ausstellungen, Konzerten, Kino, Literatur und kulturellen Debatten für dich: passend zum Wochenende, passend zu dir.
Diese Woche ist Bonnie Tyler im Alter von 75 Jahren in Portugal gestorben. Die unerwartete Nachricht rief sofort ein sehr lebendiges Bild der Sängerin in mir hervor: Meine Kinder und ich, vor ein paar Wochen am Wohnzimmertisch, spielen Hitster, ein Musik-Ratespiel. Man hört eine kurze Sequenz ohne Stimme, nur die Musik, und muss Interpretin und Erscheinungsjahr erraten. Bonnie Tyler wäre für mich immer ein leichtes Los gewesen. Schon mit der Melodie hört man diese raue, unverwechselbare Stimme und weiß es sofort. „Total Eclipse of the Heart”, „Holding Out for a Hero”, „It’s a Heartache”: Das sind Lieder, die viele von uns seit Jahrzehnten begleiten. Darin liegt ihre bleibende Kraft. Bonnie Tyler sang nie klein oder vorsichtig, sondern so, als dürfe man sein Verlangen laut aussprechen, ohne sich dafür zu entschuldigen. Nun ist sie viel zu früh gestorben. Ihre Musik bleibt.
Hier in NRW, wo ich mich zurzeit noch aufhalte, meint es der Sommer ziemlich ernst: Trocken, warm und seit Wochen kaum Regen. Der Siebenschläfer hat zugeschlagen, und laut Wettervorhersage bleibt das auch so.
Diese Sommerwärme öffnet auch Kulturräume. Open-Air-Formate, Festivals und Rundgänge holen Kunst auf die Straße, in Parks und auf Plätze – für alle sichtbar, die vorbeikommen. Gleichzeitig wird der Zugang zu staatlichen Informationen eingeschränkt. Die geplante Einschränkung des Informationsfreiheitsgesetzes ist deshalb kein Randthema für Verwaltungsjurist:innen, sondern eine Frage kultureller Öffentlichkeit. Wer Informationen verknappt, verändert auch, was sichtbar wird und worüber gesprochen werden kann. Mehr dazu weiter unten bei den Debatten & Diskursen.
So viel zum Rückblick, nun folgt der Ausblick auf die Woche vom 10. bis 17. Juli. In diesen Tagen hat alles, was draußen stattfindet, eine besondere Anziehungskraft. Deshalb habe ich mich diese Woche vor allem dort umgeschaut: in Museen mit offenen Türen, auf Bühnen und Kinoleinwänden unter freiem Himmel, die an einem warmen Abend passen.
Ausstellungen
Ein Ticket für viele Museen: Die niederländische Museumkaart zeigt, wie Kultur vom kostspieligen Einzelereignis zur selbstverständlichen Gewohnheit werden kann. Die von Olaf Zimmermann ins Gespräch gebrachte Idee eines Deutschlandtickets für Museen ist deshalb mehr als ein sympathischer kulturpolitischer Vorschlag. Sie berührt die Frage, ob wir Kultur als Ausnahme behandeln wollen oder als Teil des öffentlichen Alltags, um gesellschaftliche Teilhabe auch hier für jeden zu ermöglichen.
Das niederländische Modell lässt sich natürlich nicht einfach kopieren. Die deutsche Museumslandschaft ist föderal organisiert, ihre Häuser sind unterschiedlich finanziert und die Wege zwischen Bund, Ländern und Kommunen sind lang. Gerade deshalb wäre es klüger, nicht auf den großen nationalen Wurf zu warten. Nordrhein-Westfalen, Hessen oder Baden-Württemberg könnten beispielsweise mit regionalen Museumspässen beginnen und zeigen, wie kulturelle Teilhabe praktisch funktioniert.
Bis es so weit ist, gibt es mit den freien Rundgängen der Kunstakademien eine sehr schöne Gegenbewegung. Sie sind keine Ersatzlösung, sondern eigene kulturelle Ereignisse. Seit vielen Jahren sind sie eigene kulturelle Ereignisse, bei denen sich die Türen der Ateliers und Klassenräume öffnen. Als Besucher:in taucht man direkt in die Arbeitswelt dieser jungen Künstler:innen ein und erlebt ihre Arbeiten hautnah, oft auch in persönlichen Gesprächen mit ihnen.
Zu sehen ist ein breites Spektrum zeitgenössischer Kunst: klassische Malerei und Zeichnung, raumgreifende Skulpturen, Videoinstallationen, Fotografie und Performances. Semester- und Abschlussarbeiten sind oft nebeneinander zu sehen, was den Rundgängen ihre eigene Spannung verleiht. Mich fasziniert dabei vor allem eines: die ersten Schritte von Künstler:innen zu sehen, die später vielleicht zu echten Entdeckungen werden – die Werke der Stars von morgen. Es ist kein Zufall, dass auch Sammler:innen und Galerist:innen hier unterwegs sind, die nach neuen Talenten suchen.
Der Sommerrundgang der Kunstakademie Düsseldorf ist noch bis Sonntag, den 12. Juli, täglich von 10 bis 20 Uhr geöffnet. Zu sehen sind die Abschlusspräsentationen der Absolvent:innen. Der Eintritt ist frei und eine Anmeldung nicht nötig.
Ab dem 17. Juli öffnet die UdK Berlin ihre Ateliers, Werkstätten, Studios, Proberäume und Bühnen. Der Rundgang läuft bis zum 19. Juli, der Eintritt ist frei. Gezeigt werden Bildende Kunst ebenso wie Architektur, Tanz, Film, Musik, Schauspiel, Mode und Design.
In München folgt ab dem 18. Juli die Jahresausstellung 2026 der Akademie der Bildenden Künste: Vom 19. bis zum 26. Juli präsentieren Studierende aller Klassen und Studiengänge ihre Arbeiten im Altbau. Der Eintritt ist frei und es werden Führungen durch Studierende angeboten, die den Blick auf die Arbeiten noch persönlicher machen.
Ich habe in den vergangenen Jahren mehrfach an den Rundgängen in Berlin und München teilgenommen und mag ihre besondere Stimmung. Das Publikum ist gemischt, die Neugier wirkt unverstellt und die Gespräche sind oft überraschend offen. Es ist nicht dieses professionelle Sehen, das man von Kunstmessen und Art Weeks kennt: jenes prüfende, manchmal überinformierte Publikum, das bereits weiß, was als relevant gelten soll. Als Besucher:innen dürfen wir einfach neugierig sein, ohne Marktkenntnisse, ohne VIP-Bändchen und ohne das Gefühl, etwas sofort einordnen zu müssen. Morgen geht es daher auch für mich zum ersten Mal nach Düsseldorf. Genau das ist der kulturelle Luxus dieses Sommers: Eintritt frei, Blick offen.
„Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.“ – Friedrich Nietzsche (Götzen-Dämmerung – 1888)
Konzerte
In diesem Sommer bietet die Open-Air-Saison unzählige Formate. Neben den großen Festivals sind es gerade die einzelnen Sommerkonzerte inmitten der Stadt, die den öffentlichen Raum für einen Abend neu in Besitz nehmen.
Noch bis zum 14. Juli ist der Gendarmenmarkt wieder Berlins Sommerbühne. Beim Classic Open Air werden Klassik, Crossover und Pop vor einer fast zu schönen Kulisse dargeboten. Eröffnet wurde das Festival am 9. Juli vom Konzerthausorchester Berlin unter der Leitung von Joana Mallwitz. Bis Dienstag folgen Giovanni Zarrella, Joja Wendt, David Garrett, HAEVN und Alphaville. Am Samstag, dem 11. Juli, bringt Joja Wendt virtuoses Klavier, Jazz und Gäste zusammen. Am Sonntag, dem 12. Juli, spielt David Garrett sein Programm „Millennium Symphony”. Wer es atmosphärischer und weniger virtuosenbetont mag, hört am Montag HAEVN mit Streichensemble. Am Dienstag beschließt Alphaville das Festival.
Das Format ist weder ein Geheimtipp noch ein Gegenentwurf zum großen Kulturbetrieb. Aber es zeigt, wie kraftvoll Musik sein kann. Sie bespielt die Stadt nicht nur, sondern verwandelt sie für einen Abend. Dabei fungiert der historische Platz als Resonanzkörper und der Himmel über dem Publikum ist offen.
Während in Berlin große Kulissen bespielt werden, zeigt München am Wochenende, wie niedrigschwellige Stadtkultur aussehen kann. Beim Gärtnerplatz Open Air am 11. und 12. Juli wird der Platz im Glockenbachviertel bei freiem Eintritt zur Bühne für Musik, Gespräche, Streetfood und Sommerabendgesellschaft. Am Samstag reicht das Programm von Fusion-Jazz mit Sounddrift über den Münchner Kneipenchor bis zum Pop-Act Paul Wetz. Am Sonntag gehört der Platz dem Staatstheater am Gärtnerplatz. Nach einer öffentlichen Generalprobe am Nachmittag spielen Solist:innen und das Orchester des Staatstheaters um 19:30 Uhr Auszüge aus Oper, Operette, Musical und Musiktheater von Verdi und Mozart bis zu „Im weißen Rössl”.

Bayreuth feiert 2026 nicht nur 150 Jahre Festspiele, sondern auch die Zumutung des eigenen Erbes. Die Saison beginnt am Freitag, 24. Juli, mit einem Festspiel-Open-Air im Festspielpark um 20 Uhr, gefolgt vom offiziellen Festakt zum Jubiläum am Samstag, 25. Juli, mit Beethovens Neunter Symphonie. Programm 2026.
Wagner bleibt dabei ein musikalischer Ausnahmefall und zugleich eine politische Belastungsprobe: antisemitische Schriften, die Nähe der Festspiele zum Nationalsozialismus, der Kult um Genie und Autorität. Entscheidend ist deshalb nicht, ob man Wagner weiterhin spielt. Sondern ob ein Festival den Mut hat, seine Geschichte so offen zu verhandeln, wie es seine Musik seit jeher behauptet.

Auch die Wahl von „Rienzi” als Eröffnungsoper ist diskursiv aufgeladen. Das Werk war Hitlers Lieblingsoper und wurde im Nationalsozialismus bei offiziellen Anlässen gespielt. Dass ausgerechnet dieses Werk im Jubiläumsjahr am Beginn steht, macht die Frage unausweichlich, wie eine heutige Inszenierung mit dieser Rezeptionsgeschichte umgeht. Das muss nicht bedeuten, „Rienzi” aus dem Kanon zu streichen. Eine Aufführung ohne sichtbare Einordnung wäre jedoch zu wenig. Der Maßstab lautet deshalb nicht: „Darf man Wagner noch spielen?” Sondern: Wie lässt sich Wagner spielen, ohne seine Wirkungsgeschichte zu verharmlosen?
Festival150 trägt diese Auseinandersetzung immerhin aus dem Festspielhaus hinaus in die Stadt. Ob daraus eine echte Öffnung wird, hängt von den Stimmen ab, die Bayreuth künftig nicht mehr überhören darf.
Kino
Für das Kino dieser Woche ist „The Invite” der stärkere Tipp. Der Film aus dem Jahr 2026 wird von Kritikern als klug, dialogstark und zugleich spannungsvoll beschrieben. In dieser Beziehungs-Dramedy geht es um das zerrüttete Ehepaar Angela (Olivia Wilde, die auch Regie führte) und Joe (Seth Rogen), dessen Beziehung nach 15 Jahren vor dem Kollaps steht. Als sie ihre Nachbarn aus dem Stockwerk darüber, Pina (Penélope Cruz) und Hawk (Edward Norton), spontan zum Abendessen einladen, eskaliert die Situation zu einer Achterbahn der Gefühle. Es folgt eine chaotische Dinnerparty mit angespannter Atmosphäre.
Das passt gut in eine Sommerwoche, in der vielerorts das Open-Air-Kino seine Rolle spielt. Draußen Filme zu schauen ist eine andere Form der Öffentlichkeit: gemeinsam, offen, beiläufig und doch konzentriert. Denn manchmal braucht das Kino nicht mehr als einen warmen Abend, einen großen Platz und eine Leinwand unter freiem Himmel.
In München läuft noch bis zum 19. Juli „Kinoliebe am Königsplatz“ mit Blockbustern, Stand-up-Comedy, Yoga-Sessions und Live-Podcasts vor einer der eindrucksvollsten klassizistischen Kulissen der Stadt. Selten kommt man nur wegen eines Films. Man kommt wegen der gemeinsamen Stimmung, der zufälligen Gespräche davor und der seltenen Erfahrung, dass ein Platz in der Stadt für ein paar Stunden zum Kulturraum für alle wird.
Sommer-Literatur
Meine beiden Empfehlungen für die Sommerlektüre sind „Weißer Sommer” von Eva Pramschüfer, das ich bereits im kultur*letter #22 empfohlen habe, und der gerade erschienene Roman „Herz König” von Lily King.
Lily Kings „Herz König” ist ein idealer Sommerroman, da er leichtfüßig beginnt und lange nachwirkt. Es ist ein Buch über eine große erste Liebe, über Freundschaft als gefährliche Nähe und darüber, wie Entscheidungen aus jungen Jahren uns noch Jahrzehnte später einholen können. Im Mittelpunkt steht eine Literaturstudentin, die Sam und Yash begegnet, zwei hochbegabten jungen Männern, mit denen sie in eine berauschende Welt aus Büchern, schnellen Gesprächen und Kartenspielen gerät. Aus Freundschaft wird ein kompliziertes Geflecht aus Begehren, Loyalität und Verletzlichkeit. Später zwingt eine Begegnung die inzwischen erwachsene Protagonistin, ihre Vergangenheit neu zu betrachten.
King erzählt keine gefällige Dreiecksgeschichte. Sie interessiert sich für die Unordnung des Begehrens, für Selbsttäuschung und Reue sowie für die Frage, ob sich ein gelebtes Leben im Nachhinein überhaupt sauber erklären lässt. Die deutsche Kritik hebt besonders hervor, dass King ohne moralische Belehrung danach fragt, was ein Leben wahrhaftig macht. Ihre Sprache gilt als präzise und aufmerksam für Zwischentöne, für Komik und Verletzlichkeit. Das macht den Roman zum guten Begleiter für den Urlaub, den Balkon oder die Zugfahrt: keine flüchtige Unterhaltung, die einen leer zurücklässt, sondern eine Lektüre, die das eigene Leben leise mitliest. Aus dem Englischen von Eva Bonné, C. H. Beck Verlag, gebundene Ausgabe, 222 Seiten, 24 Euro.

Hier noch ein Veranstaltungstipp für alle, die gerne zuhören: Das Literaturhaus in München ist ein verlässlicher Ort, an dem Literatur nicht einfach vorgestellt, sondern besprochen wird. Besonders interessant dürften die Lesungen mit Rafik Schami am 13. Juli und mit Gabriele von Arnim am 16. Juli werden. Beide Autoren stehen für Texte, die über das rein Private hinausgehen und Fragen von Erinnerung, Alter, Zugehörigkeit und Lebensform aufwerfen.
„Meinungsfreiheit ist eine Farce, wenn die Information über die Tatsachen nicht garantiert ist.“ – Hannah Arendt „Wahrheit und Politik“ (1967)
Debatten & Diskurse
Auf den ersten Blick hat das stärkste politische Thema dieser Woche wenig mit Kultur zu tun – und genau deshalb gehört es hierher: die geplante Einschränkung des Informationsfreiheitsgesetzes (IFG).
Das IFG, das seit 2006 in Kraft ist, gibt jeder Person das Recht, ohne Angabe von Gründen Einsicht in staatliche Akten, Gutachten und Verträge zu verlangen. Ohne dieses Gesetz wären etliche Skandale nie aufgeflogen: Dazu zählen Jens Spahns milliardenteure Maskendeals in der Pandemie, die Fördergeldaffäre, die Berlins Kultursenatorin das Amt kostete, eine geheime schwarze Liste gegen kritische Wissenschaftler:innen im Bundesbildungsministerium sowie das Einknicken der Union vor der Waffenlobby nach den Anschlägen von Halle und Hanau.
Im Zuge eines Bürokratieabbau-Reformpakets hat der Koalitionsausschuss von CDU, CSU und SPD am 2. Juli beschlossen, dieses Recht deutlich zu verengen. Künftig sollen nur noch natürliche Personen Auskunft erhalten, keine Organisationen, NGOs oder Recherche-Redaktionen. Wer eine Anfrage stellt, muss ein „berechtigtes Interesse” nachweisen. Dies könnte auf in Deutschland lebende Deutsche und EU-Bürger:innen beschränkt werden. Namen von Behördenmitarbeitenden sollen umfassender geschwärzt werden können. Und was bisher höchstens 500 Euro kosten durfte, soll künftig kostendeckend sein und ist für viele Antragsteller:innen somit faktisch unbezahlbar.
Die parteilose Bundesdatenschutzbeauftragte Louisa Specht-Riemenschneider findet dafür deutliche Worte: Der Grundgedanke eines voraussetzungslosen Zugangs zu amtlichen Informationen werde „in sein Gegenteil verkehrt“. Die Plattform FragDenStaat spricht vom „schwersten Angriff auf staatliche Transparenz in der Geschichte der Bundesrepublik“, der Deutsche Journalisten-Verband nennt das Gesetz nach den geplanten Einschnitten einen „zahnlosen Tiger“ und fordert die Abgeordneten auf, den Plänen nicht zuzustimmen.
In einem Punkt widerspricht der Augsburger Rechtswissenschaftler Matthias Rossi: Verfassungsrechtlich seien die Beschlüsse nicht zu beanstanden und einen Angriff auf die Pressefreiheit sehe er nicht, da der presserechtliche Auskunftsanspruch unangetastet bleibe. Allerdings räumt er ein, dass dieser Anspruch keine Einsicht in Originaldokumente umfasst. Wie der Gesetzgeber „berechtigtes Interesse” am Ende definiert, ist noch unklar. Von einem echten Bürokratieabbau will auch er nicht sprechen.
Mich überzeugt das nicht. Wer den Zugang zu Informationen an ein nachzuweisendes Interesse knüpft, entscheidet vorab, wessen Neugier legitim ist. Und genau das ist die Frage, die eine Demokratie nicht der Verwaltung überlassen sollte. Ich habe deshalb gestern die Petition von FragDenStaat und Campact unterschrieben, mit der sie die SPD zum Umdenken bewegen wollen. Bis heute Morgen haben bereits mehr als 450.000 Menschen unterzeichnet. Die Liste soll nach der Sommerpause an die SPD-Fraktionsspitze übergeben werden. Das Ziel liegt bei einer Million. Jede Stimme zählt also.

Kultur braucht offene Räume. Sie braucht ebenso offene Akten, offene Debatten und eine Gesellschaft, die sich mit weniger Transparenz nicht abfindet.
Das war der Kultur-Letter für diese Woche. In den nächsten Tagen gibt es drinnen wie draußen viel zu entdecken. Ich wünsche dir ein wunderbares Wochenende und einen guten Start in die kommende Woche. Wir lesen, sehen und hören uns nächste Woche wieder. Bleib neugierig! Bleib zugewandt.
Das Titelbild wurde mithilfe von KI erstellt.