Herzlich willkommen zurück, liebe kultur*Freundinnen und *Freunde!
Bye-bye, Sommer! Diese Woche ist es ganz offiziell Herbstanfang – mit Datum und Kalenderblatt. Den eigentlichen Einschnitt gab es jedoch schon vorher: Drei Wahlen im September mit drei Ergebnissen, die das Land laut allen Prognosen verändern sollten. Ich habe die Nachrichten, die Hochrechnungen und die Analysen danach verfolgt. Und trotzdem ging am Montag wieder alles seinen gewohnten Gang. Es gab keinen Riss in der Fassade und keinen Moment, in dem irgendjemand stehen blieb.
„Wo ist eigentlich der Knall?“, habe ich meinen Sohn Victor gefragt. „Wieso Knall?“, meinte er. In anderen Ländern vollzieht sich Geschichte auch leise, ohne Knall, ohne das Gefühl, dass jetzt gleich etwas kippt. Vielleicht berührt mich diese Entwicklung auch stärker, weil Deutschland hier schon seine eigene Vergangenheit dazu hat. Oder liegt es daran, dass gerade eh alles so laut und so viel ist? Wir merken den Umbruch nicht am Tag, an dem er passiert, sondern wahrscheinlich erst Jahre später, wenn wir zurückschauen und uns fragen: Wo waren wir da eigentlich?
Gleichzeitig spüre ich eine Art Taubheit. Egal, ob es um KI, den Arbeitsmarkt, Russland oder die AfD geht – die Bedrohungslage ist mittlerweile so dicht geworden, dass ich kaum noch unterscheiden kann, worüber ich mich zuerst Sorgen machen sollte. Aus psychologischer Sicht ist das kein Zufall. Wer Krisen im Dauerbetrieb erlebt, schaltet irgendwann ab. Schon im 19. Jahrhundert zogen sich die Menschen unter einem autoritären Herrschaftssystem in ihre Wohnzimmer zurück, ins sogenannte Biedermeier-Zimmer, während die Politik draußen unkontrollierbar blieb.
Genau diese Diskussion hatte ich tags darauf mit meinem Freund Werner. Jeder zieht sich in seine eigene Welt zurück, die ist zumindest einigermaßen sicher. Ich verstehe diesen Reflex. Ich glaube aber nicht, dass er uns im Jahr 2026 weiterbringt. Was hilft, ist nicht Rückzug, sondern Selbstwirksamkeit: die schwierigen Entscheidungen treffen und zu ihnen stehen, wenn Kritik kommt. Die unbeliebte Aufgabe zu übernehmen, statt nur zu jammern, wie schlimm alles gerade ist. Widersprechen, wenn am Nachbartisch ein rassistischer Witz fällt. Sich ein Ehrenamt zutrauen. Verantwortung für das eigene Handeln übernehmen. Unsere Angst oder Sorge verschwindet dadurch nicht. Aber wir hören auf, ihr nur zuzuschauen.
HANNAH ARENDT, Politische Theoretikerin
Der ideale Untertan totalitärer Herrschaft ist nicht der überzeugte Nationalsozialist oder der überzeugte Kommunist, sondern der Mensch, für den die Unterscheidung zwischen Tatsachen und Fiktion (d.h. der Wirklichkeit des Erlebens) sowie die Unterscheidung zwischen wahr und falsch (d.h. den Maßstäben des Denkens) nicht länger existieren.
Mit diesem Blick geht es heute weiter – durch die kommende Woche und das, was uns am Wochenende alles erwartet.
Ausstellungs-Highlight mit Fokus auf Düsseldorf
Diese Woche ist Düsseldorf der Hotspot-to-be! Gleich drei Häuser spielen ihre Karten aus.
Fast zwei Jahrzehnte nach seinem Tod zeigt der Kunstpalast ab dem 25. September die erste umfassende Retrospektive zu Jörg Immendorff (1945–2007). Passend findet die Ausstellung in der Stadt statt, in der er studierte, lehrte und arbeitete. Rund 120 Werke, von Gemäldeserien bis zu bislang unveröffentlichtem Archivmaterial aus dem Nachlass, zeichnen das Leben und Werk eines Künstlers nach, der sich selbst als „Malerfürst” inszenierte und mit seinem Lebensstil immer wieder für Kontroversen sorgte. Dies blendet die Schau nicht aus. Sie stellt die Frage, die Immendorff selbst nie beantwortet hat: Welche Rolle dürfen Kunstschaffende in der Gesellschaft einnehmen, wenn ihr Werk und ihr Leben so wenig zusammenpassen?
„Immendorff“, Kunstpalast Düsseldorf, 25.09.2026–10.01.2027)






Im gleichen Gebäude findet auch seit dem 10. September die „Niki de Saint Phalle: „Dream Machine“-Ausstellung statt. Die Ausstellung zeigt über 100 Werke und betont nicht nur die „Nanas“, sondern Saint Phalles Kampf gegen gesellschaftliche Weiblichkeitsnormen. Die Kuratorin formuliert explizit: „Rollenverhältnisse verändern und die weiblichen Themen in den Vordergrund stellen.“
Bereits im kultur*letter #32 habe ich die Ausstellung „Die Suche nach einer besseren Welt“ von Franz Marc im K20, Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf, angekündigt. Es ist die erste monografische Marc-Schau in Deutschland seit über zwanzig Jahren. Seitdem streiten die Feuilletons, ob seine Tierbilder eine spirituelle Utopie zeigen oder eine Fluchtbewegung vor der Moderne darstellen. In einer Woche, in der ich selbst nach Halt suche, finde ich diese Frage bemerkenswert aktuell: Tröstet uns Kunst nur oder kann sie tatsächlich eine bessere Welt entwerfen? Ich glaube, sie kann beides gleichzeitig, und genau das macht die beiden Ausstellungen in Düsseldorf so sehenswert.
K20, Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Grabbeplatz 5, 40213 Düsseldorf. Am besten online Zeitfenster-Tickets kaufen.
Ein Tipp der anderen Art, der dennoch zu den Ausstellungstipps passt, ist die Sparda-Lounge im K21. Die Eröffnung war bereits am 20. September. Die K21 Sparda-Lounge in der Glaskuppel des K21 im Ständehaus in Düsseldorf ist ein neuer, dauerhaft kostenfreier Ort zum Lesen, Entspannen, Arbeiten und Verweilen – ganz ohne Museumsticket. Es gibt Kopfhörer-Playlists von Künstler:innen, Magazine zur Gegenwartskultur und bewegliche Möbel unter der Kuppel. Spannender als das Sofa ist das Programm dahinter. Bei „K21 Guests” spricht Chefkurator Kolja Reichert mit Musiker:innen, Forscher:innen und Creator:innen über Erfolge und Fehler – und das Publikum ist eingeladen, sich zu beteiligen. Sonntags gibt es zusätzlich Yoga unter der Kuppel; die ersten beiden Termine sind bereits ausgebucht. Wer teilnehmen möchte, kann eine Woche im Voraus über den Shop der Kunstsammlung buchen.
Heute ist noch ein Blick über den Atlantik nötig, weil das Ereignis zu groß ist, um es zu ignorieren: In Los Angeles hat diese Woche das Lucas Museum of Narrative Art eröffnet, George Lucas‘ Lebensprojekt für das, was er „die Kunst des Volkes” nennt. Ein Museum, das ausschließlich erzählende Bilder zeigt – von Comic-Kunst bis zu klassischer Malerei – ist auch eine Aussage: Geschichtenerzählen ist eine Kunstform, die einen eigenen Palast verdient. Für die europäische Museumslandschaft ist das eine Steilvorlage, über die sich streiten lässt.

Weitere Ausstellungs-Tipps der neusten Ausstellungen findet ihr als Überblick für ganz Deutschland in meinen Ausstellungs-Highlight September 2026.
Theater & Bühne – Wenn Form selbst zur Politik wird
Genau vor hundert Jahren eröffnete Otto Falckenberg die Münchner Kammerspiele an der Maximilianstraße mit Büchners „Dantons Tod”. Anlässlich des Jubiläums „MK:100″ greift das Kollektiv Post Paradies unter der Regie von Lizzy Timmers denselben Stoff noch einmal auf – jedoch nicht als Neuinszenierung, sondern als das, was das Haus selbst eine „revolutionäre Spurensuche“ nennt. Die Premiere fand am 23. September statt, die Nachtkritik dazu trägt den vielsagenden Titel „Ein überbordender Spaß”.

Das ist die eigentliche Provokation dieses Abends. Während in fast jeder anderen Theaterdebatte gefragt wird, wie Bühnen auf Kürzungen und Rechtsdruck reagieren sollen – mit welchem Stoff, mit welcher Haltung, mit welcher Botschaft –, verweigert sich „Danton” dieser Logik komplett. Das Stück handelt weniger von der Französischen Revolution als vom Theater, das über sich selbst nachdenkt: über das eigene Scheitern, die eigene Wiederholung und den eigenen Anspruch, überhaupt etwas Politisches sagen zu können. Während andere Häuser Haltung durch Inhalt beweisen, tut dies dieser Abend durch Form.

Ich finde diese Verweigerung bemerkenswert – gerade weil sie unbequem ist. Wer erwartet, dass Theater in Krisenzeiten Position bezieht, bekommt hier stattdessen eine Einladung, dem Theater selbst zu misstrauen. Das ist jedoch kein Rückzug ins Unpolitische. Es ist die These, dass Selbstreflexion manchmal die ehrlichere Form von Haltung ist als die vermeintlich klare Botschaft.
„Danton”, Münchner Kammerspiele (Schauspielhaus), weitere Termine: 27.09., 30.09., 04.10.
Kinotipp – Ein Actionregisseur entdeckt die Stille
Seit dem 24. September läuft „Eiserne Wildnis – Heart of the Beast” in den deutschen Kinos. Zugegeben, auf den ersten Blick ist das nicht ganz mein Filmgeschmack, auch wenn Brad Pitt die Hauptrolle spielt. David Ayer hat sich mit harten Testosteron-Stoffen ein Kino-Imperium aufgebaut. Desillusionierte Cops, Söldner, Einzelgänger mit eigenem Moralkodex: „Street Kings”, „Sabotage”, zuletzt „The Beekeeper”. Jetzt liefert er einen fast wortlosen Survival-Thriller. Ein traumatisierter Kriegsveteran und sein ausgedienter Militärhund sind darin in der Wildnis Alaskas gestrandet und müssen sich Stromschnellen, Kälte und einer Bärenattacke stellen. Ein Trigger-Hinweis vorab: Es geht weniger um Blut oder Schockmomente – FSK 12 signalisiert das schon. Es geht um die emotionale Wucht von Kriegstrauma und Sprachlosigkeit. Wer darauf empfindlich reagiert, sollte das vorab wissen.
Warum lohnt sich der Film trotzdem – oder gerade deshalb? Weil er etwas zeigt, was leisere, literarischere Kriegsheimkehrer-Erzählungen oft nur behaupten: wie sich ein Trauma anfühlt, das die Sprache nicht mehr erreicht. Ayer verzichtet fast komplett auf Dialoge. James Belmont, gespielt von Brad Pitt, sagt kaum etwas Sinnvolles. Sein Hund Odin kann naturgemäß gar nichts sagen. Genau das ist die These des Films: Zwei traumatisierte Wesen kommen sich näher, ohne ein Wort zu wechseln. Die zivilisierte Welt ringsum besteht dagegen auf endlosen Erklärungen. Es ist die zweite Zusammenarbeit von Ayer mit Pitt nach „Fury” (2014). Laut eigener Aussage hat der Regisseur das Drehbuch ausschließlich Brad Pitt angeboten.
International kommt genau das auch gut an: 88 Prozent positive Kritiken feiern ihn als eine der bewegendsten Pitt-Leistungen überhaupt. Die Süddeutsche Zeitung sieht in der Zurückhaltung jedoch eine Schwäche. Es gibt zu wenig Dialog, um echte Nähe zwischen Mensch und Hund glaubhaft zu vermitteln. Dafür gibt es Naturaufnahmen, die streckenweise wie Werbung für Militärhunde wirken. Diese Kluft zwischen den Kritiken ist für mich der eigentliche Grund, über den Film zu schreiben. Sie zeigt, wie unterschiedlich wir bewerten, ob Schweigen im Kino etwas trägt oder nur eine Lücke kaschiert. Bei einem Stoff über Trauma ist das keine rein handwerkliche Frage. Ich glaube: Genau diese Uneinigkeit macht „Eiserne Wildnis” zu einem Film, über den man streiten sollte. Nicht, weil er ein Meisterwerk ist. Sondern weil er eine Wunde zeigt, die viele elegantere Filme nur umschreiben.
Eiserne Wildnis – Heart of the Beast, Regie: David Ayer, mit Brad Pitt, J. K. Simmons, Anna Lambe. Kinostart: 24. September 2026, 95 Minuten, FSK 12.
Bookclub-Talk: Die Frau hinter dem letzten Brief
Anlässlich des 100. Todestags von Rilke rücken viele Verlage den Dichter selbst wieder ins Zentrum. Julia Franck macht mit ihrem neu erschienenen Buch das Gegenteil. In „Ich ertrinke in den Wassern meiner eigenen Liebe” erzählt sie die Geschichte von Baladine Klossowska, genannt Merline, einer Malerin. Rilke begegnet ihr im Jahr 1920 erneut und sie verliebt sich leidenschaftlich in ihn. Er sucht Abstand, um schreiben zu können. Sie sucht unbedingt und fast bedingungslos Nähe. Der Buchtitel stammt aus einem ihrer Briefe an ihn. Ein Satz, der die Wucht ihres Gefühls und das Wissen, dass es sie überfordert, zeigt.
Klossowska war keine Randfigur. Sie war Malerin, Mutter des späteren Künstlers Balthus, eine Frau mit eigenem Werk und eigenem Anspruch. Trotzdem kennt man sie fast nur als Fußnote in Rilke-Biografien, als „letzte Geliebte“, benannt nach einem Mann. Franck kehrt dieses Verhältnis um. Nicht der Dichter steht im Zentrum, sondern die Frau, die ihm schrieb, wartete und sich dabei selbst verlor.

Ich finde das Buch aus drei Gründen spannend: Der erste Grund ist die Perspektivumkehr selbst. Wir reden viel über weibliche Sichtbarkeit in der Kunstgeschichte. Über Künstlerinnen, die im Schatten berühmter Männer verschwanden. Klossowska ist ein Lehrstück dafür, wie leise dieses Verschwinden passieren kann. Nicht durch Verbot oder Zensur. Sondern durch eine Liebe, die eine Frau zur Wartenden macht und einen Mann zum Gegenstand der Verehrung. Franck macht Klossowska zur Hauptfigur, nicht nur zur Randnotiz in Rilkes Biografie.
Der zweite Grund ist die Figur selbst, unabhängig von Rilke. Das Buch gibt Klossowska eine Biografie zurück, die bislang fast ausschließlich durch Rilke erzählt wurde.
Der dritte Grund ist die literarische Machart. Franck stützt sich auf den erhaltenen Briefwechsel zwischen beiden und arbeitet dokumentarisch nah am Material, nicht als freie Fiktion. Genau diese Nähe zum echten Wortlaut macht die Lektüre so eindringlich. Franck erzählt das ohne Larmoyanz, mit genauem Blick auf Briefe und biografische Spuren.
Franck selbst bringt als Deutsche-Buchpreis-Trägerin literarisches Gewicht mit, das die Empfehlung trägt. Ein schmales Buch, 176 Seiten, aber schwer genug, um lange nachzuwirken.
Julia Franck, „Ich ertrinke in den Wassern meiner eigenen Liebe. Rilkes letzte Geliebte“, Pfaueninsel Verlag, 176 Seiten, 22 Euro.
Debatten & Diskurse – Wer noch lesen darf
In dieser Rubrik stelle ich Themen vor, zu denen ich gerne Diskurse, Gespräche und das Weiterdenken anregen möchte. Heute passt das doppelt, denn die PISA-Studie „Future-Ready Students“ und mein Essay „Wer noch lesen darf?“ treffen aufeinander und stellen die unbequeme Frage, ob wir tatsächlich eine Bildungs- und Lesekrise erleben oder vor allem lernen, wie ungleich der Zugang zu Konzentration, Ruhe und komplexem Denken in unserer Gesellschaft verteilt ist.
Vor 2.300 Jahren wollte König Ptolemaios I. alle Bücher der Welt in Alexandria versammeln. Ein Versprechen: Wissen für alle durch Lesen. Mit dieser Anekdote beginnt die Atlantic-Autorin Rose Horowitch ihren Essay „The Age of Reading Is Over“. Ihre These ist hart, denn sie behauptet: Das Zeitalter des Lesens sei keine Errungenschaft gewesen, sondern eine historische Ausnahme von etwa 150 Jahren. Jetzt sei es vorbei. Als Beleg nennt sie unter anderem Donald Trump. Sie bezeichnet ihn als den ersten „postliteralen“ Präsidenten, einen Politiker, der nicht mehr liest, sondern auf Bilder, Gesten und Impulse reagiert.
Ich habe diesen Text mit einem zweiten gegengelesen: „Thinking Is Becoming a Luxury Good” von Mary Harrington, erschienen in der „New York Times”. Beide Essays ergänzen sich, ohne dasselbe zu sagen. Dann kam noch eine dritte Stimme dazu. Eine britische Studie mit über 125.000 befragten Kindern zeigt, dass die Lesefreude bei Jugendlichen erstmals seit 2021 wieder steigt. Das klingt nach einer guten Nachricht, oder? Genau hier beginnt mein eigentlicher Punkt im Artikel.
Ich glaube nämlich nicht, dass wir das Lesen an sich gerade verlieren. Ich glaube, wir erleben eine Sortierung. Wer sich Zeit, Ruhe und Vorbilder leisten kann, liest wieder mehr. Der Rest fällt zurück und die Kluft wächst schneller, als sie sich wieder schließen kann. Diese Entwicklung betrifft nicht nur Kinder. Sie betrifft auch uns, die wir glauben, außen vor zu sein, nur weil wir ja noch lesen.
In meinem Artikel dazu zeige ich drei Dinge. Erstens, warum Horowitchs Untergangserzählung literarisch stark, aber analytisch zu grob ist. Zweitens zeige ich, warum Harringtons Luxusgut-These den Kern besser trifft. Und drittens, warum eine dritte, kritische Stimme beide Texte zurechtrückt, ohne die Sorge kleinzureden. Die entscheidende Frage ist nicht, ob wir alle das Lesen verlernen werden. Sie lautet: Wer hat noch genügend Ruhe, um zu lesen und darüber nachzudenken? Zum Weiterlesen, mein Artikel: Wer noch lesen darf?

Genießt den Herbstanfang! Wir sehen, hören und lesen uns nächste Woche wieder. Bis dahin: viel Freude im Museum, im Kino, mit Büchern und im Gespräch mit anderen. Bleibt neugierig und bleibt zugewandt!
